Kultur

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Tauchen Sie ein in die Welt der Kultur mit faszinierenden Ausstellungen, mitreißenden Konzerten und inspirierenden Vorträgen. Hier finden Sie alle Infos, Bilder und Texte zu den Highlights – ideal, um Ihre nächsten kulturellen Erlebnisse zu planen!

„Wüstes Malen“ – Kunst-Ausstellung im Rathaus
vom 10. Januar bis 20. Februar 2026

Ausstellungseröffnung „Wüstes Malen“

Die erste Ausstellung des Jahres zeigt rund 40 Werke der Künstlergemeinschaft „Wüstes Malen“.
Die Gruppe hatte sich im August 2021 beim niederländischen Malers Johan Gibcus kennengelernt und in seinem Wüstinger Atelier begonnen, gemeinsam zu malen und voneinander zu lernen. Leider ist Johan Gibcus verstorben und die Künstler fanden ein neues Domizil in Altmoorhausen. Der Name aber blieb.
Zur Gruppe gehören Karla, Claußen, Hergen Hillje, Dieter Klarmann, Friedrich Lübsen, Hannelene Prahm und Wiltrud Skoda Strunk.
Die Motive der Künstlerinnen und Künstler sind vielfältig; von Gegenständlichem bis Abstraktem ist nahezu alles dabei. Genutzt werden Acryl- und Ölfarben, Pastellkreide und Mischtechniken.  Im November 2023 zeigte die Künstlergruppe ihre Werke erstmals öffentlich, jetzt sind sie im Hatter Rathaus zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

Ausstellungsflyer
Die Künstlergruppe trifft sich jeden Freitag vormittags zum gemeinsamen arbeiten.

Jahresausstellung des Künstlerkreises Hatten e.V.

Zum Weihnachtsmarkt in Kirchhatten am 30. November 2025, in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr, wird der Künstlerkreis Hatten auch in diesem Jahr wieder zu seiner Adventsausstellung in das Rathaus in Kirchhatten einladen. Die Kreativitätsschmiede wird eine bunte Mischung kunsthandwerklicher und bildnerischer Exponate ausstellen.

Die Besucher*innen können handwerkliche Kunst für die Advents- und Weihnachtszeit erwerben. Dazu werden folgende Mitglieder des HKK beitragen:

Malereien in verschieden Techniken: Renate Riemer, Angelika Fauser, Monika Brunow, Margot Drung, Jürgen Lauenstein, Margarete Buchholz, und Anke Vos.
Holzarbeiten in verschieden Techniken: Horst Pieper,Bernhard Kühntopf und Walburga Pouwels
Metallkunst: Manfred Riemann
Tiffany- Glaskunst „modern“: Sylvia Gegler
Fotografie: Karin Geyer
Mosaikkunst: Marion Fenne und Schüler der Waldschule Sandkrug

Chorfestival im Rathaus

Mitreißendes Chorfestival begeistert Jung und Alt im Hatter Rathaus

Vier Kinderchöre unter der Leitung von Sergej André Hottelet sorgen für ein musikalisches Highlight

Am vergangenen Sonntag verwandelte sich der Ratssaal des Hatter Rathauses in eine Klangbühne der besonderen Art. Zahlreiche Besucher, darunter Familien, Freunde und Musikliebhaber, strömten in den vollbesetzten Saal, um das mit Spannung erwartete Chorfestival der regionalen Kinderchöre zu erleben. Unter der versierten Leitung von Sergej André Hottelet präsentierten gleich vier verschiedene Ensembles ein abwechslungsreiches und mitreißendes Programm, das Jung und Alt gleichermaßen begeisterte.

Ein bunter Auftakt mit „Kikeriki Hahn-Lehmden“

Den musikalischen Reigen eröffnete der Kinderchor „Kikeriki Hahn-Lehmden“. Mit leuchtenden Augen und sichtlicher Begeisterung stürmten vierzehn junge Sängerinnen und Sänger auf die Bühne. Ihr Auftritt begann mit dem schwungvollen Lied „Die alte Moorhexe“ von Margarete und Wolfgang Jehn, das die Zuhörer mit seiner geheimnisvollen Atmosphäre sofort in den Bann zog. Anschließend überzeugten die Kinder mit einer kraftvollen Interpretation von Georg Wimmers „Ich bin stark“, das Mut und Zusammenhalt thematisiert und mit viel Applaus belohnt wurde.

Kreative Klangwelten mit den „Klangsternen Berne“

Direkt im Anschluss zeigten die „Klangsterne Berne“ ihr Können. Die drei jungen Talente präsentierten das humorvolle Lied „x mal 9“ sowie „Ein Kühlschrank ging spazieren“ aus der Feder von Werner Meier. Mit Witz und Charme brachten sie das Publikum zum Schmunzeln und sorgten für heitere Stimmung im Saal.

Starke Stimmen: Die „Stadtkinder Oldenburg“

Als nächstes traten die „Stadtkinder Oldenburg“ auf, die mit ihren Liedern „Komm doch zu uns“ und „Wir und Klavier“ ein weiteres musikalisches Ausrufezeichen setzten. Mit einfühlsamen Stimmen und harmonischem Zusammenspiel nahmen sie das Publikum mit auf eine Reise durch Freundschaft und Musik, was mit begeistertem Applaus honoriert wurde.

Erinnerungen und Hits: Die „Ehemaligen Hahn-Lehmden“

Den Abschluss des ersten Konzertteils gestalteten die „Ehemaligen Hahn-Lehmden“. Sie ließen mit „Damals“ Erinnerungen an vergangene Zeiten aufleben und sorgten mit einer energiegeladenen Version des bekannten Songs „Das ist alles nur geklaut“ von den Prinzen für ausgelassene Stimmung.

Gemeinschaft und Abschluss im Zeichen der Musik

Nach einer kurzen Pause, in der sich die Besucherinnen und Besucher bei angeregten Gesprächen stärken konnten, betraten alle vier Chöre erneut die Bühne. Jeder Chor präsentierte noch einmal zwei Stücke, bevor sich schließlich alle Sängerinnen und Sänger zu einem imposanten Abschlusschor vereinten. Gemeinsam stimmten sie das Lied „Hokus und Pokus“ an, das auf humorvolle Weise das Zusammenleben der beiden Papageien des Chorleiters beschreibt und die verbindende Kraft der Musik eindrucksvoll in Szene setzte.

Das Chorfestival im Hatter Rathaus war nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern zeigte eindrucksvoll, wie Musik Generationen verbindet und die Gemeinschaft stärkt. Die Besucher verließen den Saal beschwingt und voller Vorfreude auf das nächste musikalische Ereignis.

 

Chorfestival 2025

Nordisches Zugfolk

DreyBartLang
„Wunder der Lüfte – Ein Spiel aus Worten und Musik“

DreyBartLang begeistert mit „Wunder der Lüfte“ in Sandkrug
Ein musikalisch-literarisches Erlebnis voller Poesie, Fernweh und Vogelbegeisterung
Unter dem Titel „Wunder der Lüfte – Ein Spiel aus Worten und Musik“ verwandelte sich gestern der Veranstaltungsraum im ehemaligen Küchenstudio in einen Ort der Fantasie und des Staunens. Die Zuhörerinnen und Zuhörer wurden auf die Spuren der Zugvögel entführt, deren faszinierendes Leben und Reisen musikalisch und literarisch beleuchtet wurde.
Wie fühlt es sich an, für einen Vogel, Tausende von Kilometern zwischen Brutgebiet und Winterquartier zurückzulegen? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch den Abend. Besonders im Mittelpunkt stand die Sturmmöwe, der Titelvogel der diesjährigen Zugvogeltage, deren Lebensweise auf poetische Weise ergründet wurde. Die Künstlerinnen und Künstler nahmen das Publikum zudem mit auf eine Entdeckungsreise in die Mythenwelt Finnlands, dem diesjährigen Partnerland, in der Vögel eine bedeutende Rolle spielen.
Ein weiteres Highlight war die musikalische Vielfalt, die gemeinsam mit dem Cellisten Florian Fock von der Insel Spiekeroog präsentiert wurde. Mit einer feinfühligen Auswahl an Stücken aus Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, Lappland, Irland, Litauen, Frankreich, Portugal, Nordamerika, Ostfriesland und eigenen Kompositionen gelang es dem Ensemble, die Atmosphäre der Länder einzufangen, die die Zugvögel auf ihren Wanderungen durchqueren. Die Einbindung traditioneller Melodien und moderner Arrangements sorgte für Gänsehautmomente und nahm die Zuhörenden mit auf eine musikalische Weltreise.
Das begeisterte Publikum dankte DreyBartLang und Florian Fock für einen Abend voller Poesie, Wissensvermittlung und musikalischer Raffinesse. „Wunder der Lüfte“ erwies sich als gelungene Hommage an die Schönheit der Natur und die Faszination des Vogelzugs – ein Erlebnis, das noch lange nachklingen wird.
DreyBartLang

O.K.Kuper 50%

 auf der Waldbühne

„Eigentlich sind o.k.kuper eine vierköpfige Band, die mit elektrischen Gitarren, Bass und Schlagzeug ziemlichen Lärm veranstalten kann. Beim Kultursommer Hatten ist diesmal alles anders: Nur die Stimme von Sänger Hendrik Felsch, dazu zwei akustische Gitarren – in diesem minimalistischen Gewand entwickeln die deutschsprachigen Indierock-Songs der Gruppe, in denen sie sonst gerne lärmend über Liebe und Leben sinniert, eine ganz eigene, ungewöhnliche Intimität, welche die ZuhörerInnen in den Bann zieht.

Über o.k.kuper schrieb das Musikblog unruhr.de einst, sie klängen, als läge „Oldenburg punktgenau auf halbem Weg zwischen Südlondon und  Hamburger Hafen“; seit 2018 haben sie zwei Alben veröffentlicht.

Der Eintritt ist frei; an Stelle einer Hutspende wünschen die Musiker sich vom Publikum eine Spende an eine wohltätige Organisation nach Wahl.“

Tramps unplugged
Reunion bei uns auf der Waldbühne

Nach Jahren der Bühnenpause kehrt eine der beliebtesten Bands der Region zurück: Die Tramps, jahrelang fester Bestandteil der norddeutschen Musikszene, geben am 30.08.2025 ein besonderes Sommerkonzert bei uns – ganz im Zeichen von „BEST HANDMADE MUSIC“.
Weniger Technik, mehr Seele
Vier Mitglieder der letzten Besetzung um Bandleader Lutz Fischer haben sich für ein „Unplugged“-Comeback entschieden: „Wir wollen zurück zu den Wurzeln – weniger Aufwand, weniger Technik, mehr Spaß und diese besondere Intimität, die nur akustische Musik schafft“, verrät Fischer im Gespräch. Der charismatische Frontmann, der die Band über Jahrzehnte prägte, spricht von einer „Herzensentscheidung“.
Reise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte
Auf dem Programm steht eine musikalische Zeitreise: Von Klassikern der tramps-Vorbilder Supertramp über moderne Hits à la Avicii bis zu Evergreens der Beatles – die Band deckt ihr gesamtes Repertoire ab. „Wir haben in 40 Jahren jeden Tanzsaal zwischen Weser und Ems bespielt. Diese Vielfalt wollen wir feiern“, so Fischer. Besonders freue er sich darauf, „wieder als tramp mit den Jungs auf der Bühne zu stehen. Bei den Proben fühlte es sich an, als wären wir nie auseinandergegangen“.
Für das leibliche Wohl sorgt das Team vom Pfefferkorn
Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden für die Musiker

Texas Heat bei uns auf der Waldbühne

Texas Heat steht für größtenteils eigenes Material, eigene Songs in englischer Sprache, soundmäßig in Texas Country / Red Dirt / Americana / Cash angesiedelt. Bandgründer und Frontmann Bernd Wolf setzt auf eine vierköpfige Band mit zwei Gitarren, Bass und Drums. Neu ist die nächste Generation, die nun auf die Bühne drängt, denn den Platz seiner verstorbenen Partnerin Elisabeth „Elli“ Erlemann nimmt nun Bernds Sohn Dean Wolf ein, der nicht nur die zweiten Stimmen liefert, sondern sich nach und nach auch den Lead Guitar Part mit seinem Vater teilen wird.
Ausgewählte Cover ergänzen das Repertoire, das neben den Songs vergangener Veröffentlichungen auch reichlich neues, eigenes Material enthält. Mehrere Veröffentlichungen sind in Arbeit bzw. in Planung. Wer Texas Heat live sieht, bekommt einen ersten Einblick in diese Songs: Alltagsgeschichten, persönliche Erlebnisse, Murder Ballads, auch Storysongs aus der Zeit der Besiedelung des amerikanischen Westens, Geschichten über reale und fiktive Personen, und Songs, die die emotionale Achterbahnfahrt um den Tod von Elisabeth dokumentieren, finden ihren Weg ins Repertoire, ins Studio und auf die Bühne.
Texas Heat bestätigt seinen Platz in der deutschen Country Music Welt, und der Song, der noch vor Veröffentlichung bereits einen festen Platz in den Herzen der Freunde und Fans der Band gewonnen hat, ist bei jedem Texas Heat Konzert gesetzt: RONCO!
Das Open-Air-Konzert ist eintrittsfrei, wir bitte um Spenden für die Musiker.
Kartenvorverkauf im
Rathaus Kirchhatten, Hauptstr. 21,
Tel. 04482 922-203
Vorverkauf: Erw. 12,00 €; erm. 10,00 €
Abendkasse: Erw. 14,00 €; erm. 12,00 €

Brasilianischer Abend

Brasilianischer Abend im Rathaus mit dem Trio Blue Bossa
Mit ihrem Bossa Nova-Programm gelingt es dem Trio, Erinnerungen an die großen Zeiten der Bossa Nova in den 60er-Jahren zu wecken als die Musikszene von Stars wie Stan Getz, Joao Gilberto und Antonio Carlos Jobim geprägt wurde. Wer kennt es nicht, das „Girl from Ipanema“?
Der Reinerlös der Veranstaltung geht je zur Hälfte an die Organisationen „Kinder in Haiti e.V.“ und „Missionshilfe Brasilien e.V.“.
In der Pause hat Wilhelm Lamberts das Kultgetränk Caipirinha mit originalen brasilianischen Zutaten gemixt.

Ausstellung Zeitreise

Ausstellung „Zeitreise“ im Rathaus in Kirchhatten
Kerstin Friedrichs, eine Künstlerin aus Liebenau im Landkreis Nienburg/Weser, lädt mit ihrer Ausstellung unter dem Titel „Zeitreise – Generationen im Pinselstrich“ zu einer einzigartige Zeitreise ein. Diese Ausstellung zeigt Portraitzeichnungen, die mit Graphit auf Papier, Holz oder Leinwand gefertigt und teilweise koloriert sind. Darüber hinaus präsentiert die Künstlerin auch beeindruckende Malereien mit Acrylfarbe auf Leinwand.
„Zeitreise“ ist mehr als eine Kunstausstellung; sie ist eine Reise durch die Zeiten, eingefangen in den Strichen und Farben der Künstlerin. Durch die Verbindung von persönlichen Erinnerungen, alten Fotografien und zeitgenössischer Kunst schafft Kerstin Friedrichs ein fesselndes Panorama der Zeit- und Familiengeschichte.

Ausstellung Gruppe 82

Ausstellung „Magie und Mystik“
Kerstin Friedrichs, eine Künstlerin aus Liebenau im Landkreis Nienburg/Weser, lädt mit ihrer Ausstellung unter dem Titel „Zeitreise – Generationen im Pinselstrich“ zu einer einzigartige Zeitreise ein. Diese Ausstellung zeigt Portraitzeichnungen, die mit Graphit auf Papier, Holz oder Leinwand gefertigt und teilweise koloriert sind. Darüber hinaus präsentiert die Künstlerin auch beeindruckende Malereien mit Acrylfarbe auf Leinwand.
„Zeitreise“ ist mehr als eine Kunstausstellung; sie ist eine Reise durch die Zeiten, eingefangen in den Strichen und Farben der Künstlerin. Durch die Verbindung von persönlichen Erinnerungen, alten Fotografien und zeitgenössischer Kunst schafft Kerstin Friedrichs ein fesselndes Panorama der Zeit- und Familiengeschichte.

Sommerkonzerte

Bluespreader & Flemming Moe

Fish & Friends

Draufsänger

Ausstellung 2 Welten

Ein wunderbares Konzert präsentiert das vor Musikalität sprühende belgische Duo Szabadság“, zu Deutsch Freiheit. Gespielt werden mit Violone, Viola, Quinton, Mandoline und Mandola im Wechsel sowie Gesang Klezmer, Bluegrass und Irish Folk mit subtilen Arrangements und Improvisationen.

Vortrag Guse

Ein Globetrotter erzählt von seiner Fernwanderung
5 Jahre – 5 Kontinente. Mehr als 3500 Kilometer mit Rucksack und Zelt entlang der Ostküste der USA. Durch 14 Bundesstaaten. Über den höchsten Berg östlich des Mississippi. Mit Schwarzbären, Elchen und Klapperschlangen als „Begleiter“.

Im Rahmen einer Multivisions-Show berichtet der Abenteurer und Weltenbummler Holger „Uncle Bob“ Guse von seiner Wanderung durch die Wälder und Berge der Appalachen, eines der ältesten Gebirge der Welt. In 158 Tagen zu Fuß vom Springer Mountain in Georgia entlang der felsigen und dicht bewaldeten Gebiete der Ostküste bis hinauf zum Mount Katahdin in Maine, an der Grenze zu Kanada. Auf einem Trail, der nicht nur den Wanderern jeden Tag auf´s neue alles abverlangt. Regen, Schnee, brütende Hitze, aber vor allem auch felsiger Untergrund und enge Trails zwischen Bäumen und Sträuchern stellen auch höchste Herausforderungen an die Ausrüstung.
Lernen Sie Begriffe wie „Trailmagic“ „NoBo“ oder „Shelter“ kennen und erfahren Sie, dass „Moonshine“ nicht nur durch schlaflose Nächte zu Kopfschmerzen führen kann. Lassen Sie sich erklären, warum es ratsam ist, sein Essen in die Bäume zu hängen und den Platz für sein Zelt sehr sorgfältig zu wählen.

Ausstellung Suhrkamp

Ausstellung „Licht – was den Moment besonders macht“ im Rathaus in Kirchhatten

In der Zeit vom 04. Oktober bis zum 22. November 2024 war die Ausstellung der Fotografin Lena Suhrkamp unter dem Motto „Licht – was den Moment beson-ders macht“ im Rathaus in Kirchhatten zu sehen.

Lena Suhrkamp ist 26 Jahre alt kommt gebürtig aus Kirchhatten. Die Fotografie war schon seit ihrer Kindheit bzw. frühen Jugend ein Hobby, das sie, mal mehr und mal weniger, durch verschiedene Lebensabschnitte begleitet hat.

Besonders Licht fasziniert und begeistert sie. Licht ist essenziell für die Fotogra-fie und Lena Suhrkamp liebt es, verschiedene Lichtsituationen und damit ver-bundene Stimmungen mit ihrer Kamera einzufangen, immer auch mit einem Blick für die vielleicht eher kleinen und unscheinbaren Momente.

Ausstellung Bock

Ausstellung Bock

„Unterwegs entdeckt“ – Ausstellung von Peter Bock im Rathaus
In der Zeit vom 26. Februar bis zum 05. April 2024 war die Ausstellung des Künstlers Peter Bock aus Ganderkesee unter dem Motto „Unterwegs entdeckt“ im Rathaus in Kirchhatten zu sehen.
Peter Bock ist 1949 in Delmenhorst geboren und lebt in der Gemeinde Ganderkesee. Hauptberuflich war er als Elektriker, Ver- und Entsorger und als Betriebshofleiter tätig. Zum Malen ist er vor 13 Jahren durch einen geschenkten Aquarellkurs gekommen, dafür hat er sich gleich begeistert und belegte immer wieder unterschiedliche Aquarellkurse.
Seine Stilrichtung kann man realistisch, naturalistisch bezeichnen, wobei eine naturgetreue Wiedergabe bis zur Verwechselung mit einer Fotografie nicht sein Bestreben ist. Es sollte ein Erkennungswert erhalten bleiben trotz Verzicht auf schwarze Farbe und Vernachlässigung der Konturen, möchte er gerne die momentane Situation einfangen und diese mit einer leichten Übertreibung des Lichtes, der Lichtreflexe und der Schatten auf das Papier bringen.

Konzert Sunset Avenue

Die Oldenburger Band Sunset Avenue präsentiert einen faszinierenden Mix aus leichtem Jazz, Bossa Nova, Blues und Singer-Songwriter-Klängen. Mal rockig, mal verträumter Pop – bei Sunset Avenue verschwimmen gekonnt die Grenzen zwischen den Genres.
Die talentierte serbische Sängerin und Pianistin Jovana Kokor verleiht der Band mit ihrer einzigartigen Stimme eine besondere Note, die direkt aus dem Herzen kommt.
Besetzung:
• Jovana Kokor (Gesang/Piano)
• Kirsten Nordmeyer (Bass)
• Ralf Nordmeyer (Gitarre)
• Klaus Rodiek (Schlagzeug)

Ausstellung Querbeet

Ausstellung „Querbeet“ im Rathaus in Kirchhatten
In der Zeit vom 07. Januar 2024 bis zum 23. Februar 2024 war die Ausstellung der Oldenburger Künstlerin Gerhild Kramer aus Oldenburg unter dem Motto „Querbeet“ im Rathaus in Kirchhatten zu sehen.

Die gebürtige Oldenburgerin Gerhild Kramer hatte schon immer viel Freude am Malen. Seit 2007 widmet sich die Autodidaktin mit immer größer werdender Begeisterung ihrem Hobby.

Die ersten Bilder der gelernten Friseurin stellten Frisuren dar und wurden in Schaufenstern gezeigt. Danach folgten Bilder mit anderen Motiven, die in gro-ßen Häusern wie der Oberfinanzdirektion, dem Oberlandesgericht und dem Fi-nanzamt – jeweils in Oldenburg – ausgestellt waren.

Die Arbeiten von Gerhild Kramer sind in Acryltechnik, im realistisch-impressionistischen Stil gemalt. Mit ihren 82 Jahren hat sie noch immer viel Spaß an ihrem Hobby und malt immer noch leidenschaftlich gern.